Die Gropiusstadt

Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Stadtbezirk Neukölln. Das großflächig angelegte Wohngebiet entstand zwischen den Jahren 1962 und 1975 als Trabantenstadt. Namensgeschichtlich verweist sie auf den Architekten und Bauhaus-Gründer Walter Gropius, der die Großwohnsiedlung zwischen den alten Neuköllner Stadtteilen Britz, Buckow und Rudow erdachte.

Seit 2002 ist Gropiusstadt rund 18.500 Wohnungen neben Britz, Buckow und Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Insbesondere im Umfeld der von uns verwalteten Wohnungen gibt es neben den klassischen Mietwohnhäusern auch zahlreiche Eigentumswohnanlagen.

Von unserer Wohnanlage aus gelangt man beispielsweise schnell zur Stadtautobahn A113, zur MediaCity Adlershof und zum Flughafen Schönefeld (zukünftiger BER).
Über die U-Bahnlinie U7 sind die Innenstadtbezirke auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell und ohne Umsteigen zu erreichen. Die U-Bahnhöfe Lipschitzallee und Johannisthaler Chaussee befinden sich in unmittelbarer Nähe unserer Wohnhäuser.

Das direkt mit dem U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee verbundene Einkaufszentrum „Gropius Passagen“ hat sich im Laufe der letzten Jahre vom Stadtteilzentrum zu einer Einkaufspassage mit überregionaler Bedeutung entwickelt. Mit rund 85.000 m² Einkaufsfläche und circa 140 Geschäften sind die Gropius Passagen das größte Einkaufszentrum Berlins.

Zur Attraktivität der Wohnlage tragen außerdem zahlreiche und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Einrichtungen bei, die alle fußläufig erreichbar sind.

Nicht zuletzt dank der guten Infrastruktur zählt die Gropiusstadt zu einer beliebten Wohngegend in Berlin.
Hier finden sie einen aktuellen Beitrag der Sendung "Klartext" des RBB über die Gropiusstadt (ab 03:14)